Anwendungen

Es handelt sich bei den folgenden Punkten lediglich um Empfehlungen und keine Heilversprechungen:

 

1. Starke bakteriostatische und bakteriozide Eigenschaften auf zahlreiche Bakterienstämme, insbesondere auf

verschiedene Staphylokokken, Streptokokken und Salmonellen, Bacillus subtilis: alvei und larvae, Proteus vulgaris (Fäulniserreger), Escherichia coli B (Kolibakterie).

 

2. Fungizide Eigenschaften gegenüber mehreren krankheitserregenden Pilzen, welche parasitäre Krankheiten (Mykose) hervorrufen.

 

3. Äußerst wirksame entzündungshemmende Eigenschaften, beträchtliche wundverschließende Eigenschaften mit Stimulierung und Förderung der Geweberegeneration.

 

4. Virentötende Eigenschaften auf einige Grippeviren (speziell A2)

 

5. Trichomocide Eigenschaften, dabei speziell auf Trichomona vaginalis

 

6. Antirheumatische Eigenschaften

 

7. Russische Arbeiter behaupten, dass durch die Förderung der Phagozythose und die vermehrte Bildung von Antikörpern das körpereigene Immunsystem günstig beeinflusst wird, und deshalb Propolis vor allem prophylaktisch zur Unterstützung und Stärkung körpereigener Abwehrkräfte eingesetzt werden kann.

 

8. Darüber hinaus hat Propolis eine sehr stark lokalanästhesierende Eigenschaft, stärker als die des Kokains und viel stärker als die des Novokains.

 

9.Die Narbenbildung wird positiv beeinflusst sowie eine Durchblutungs-Förderung, die vor allem dem hohen Anteil an Flavonoiden zugeschrieben werden kann.

Neuere pharmakologische Studien belegen eine fördernde Wirkung auf die Geweberegeneration.

 

10. HNO-Krankheiten (vorwiegend lokale innere Anwendung, teilweise in Verbindung mit Allgemeinweg):

Angina, Pharyngitis, Rhinopharyngitis (Nasen- und Rachenraumentzündung), Laryngitis (Kehlkopfentzündung), Sinusitis (Nebenhöhlenentzündung), Otitis äußerlich (Ohrenentzündung), Heuschnupfen (Pollenallergie), Tracheitis (Luftröhrenentzündung)

 

11. Erkrankungen der Verdauungsorgane (vorwiegend lokale innere Behandlung):

Zahnfleisch und Zungenentzündungen, geschwürbildende Mundhöhlenentzündung, Aphten (schmerzhaft gelblichweiße Flecken der Mundschleimhaut), Zahnschmerzen und Zahninfektionen

 

12. Dermatologie (hauptsächlich lokale äußere Behandlung):

Herpes labialis und Psoriasis (Schuppenflechte), Quetschungen, Schnittwunden und Verletzungen, Warzen, Hornhaut, Schwielen, Hühneraugen, Leichdorn, Frostbeulen und Schrunden, Abszesse, Furunkel, verschiedene Eiterungen, Wulstnarben