Wissenswertes

Alpenrose
Alpenrose

Lieber Propolis Interessent,

Unser Propolis ist kein X-beliebiges Propolis. Warum ?

Unsere Bienen sammeln es von unzähligen Pflanzen in einer unberührten Natur aus verschiedenen Regionen des Allgäus und mindestens zu 50% aus den Hochgebirgshöhen von Oberstdorf/Fellhorn, je vielseitiger die Herkunft des Propolis, umso wertvoller die Inhaltsstoffe .

Das Propolis wird nach einem sehr alten Apitherapie Rezept in reinem 96% Weingeist gelöst, danach wird der Rest nochmal in einer ganz niedrigen Alkohollösung mit Kräuterauszügen versetzt, um die sehr wertvollen Bio-Flavonoide, welche nämlich nur wasserlöslich sind, herauszulösen (Dies wird leider sehr oft aus Unwissenheit übersehen). Der Großteil des Alkohols wird durch Verdunstung reduziert und mit der schwächeren Flavonoiden-Lösung zu einer angenehm einzunehmenden Tinktur verschnitten .

Propolistinktur
Propolistinktur

Laut ALKOHOLMETER zeigt die fertige Lösung auf 0 an.

Das bemerken Sie bei der Einnahme des Propolis, die Geschmacksschärfe stammt vom Propolis und ist nicht wie so oft angeboten der hochprozentige Alkohol.

Propolis mit Gelée Royale unterscheidet sich dadurch, dass es nach einer alt überlieferten Rezeptur, mit Gelée Royale, Alpenblütenhonig und hochkonzentrierten Reinpropolis mit sehr wenig Alkoholgehalt, zu einer wohlschmeckenden Lösung gemischt wird. Das macht sich auch an dem doppelten Preis durch das Gelée Royale (Königinnen-Futtersaft) bemerkbar.

Diese Lösung schmeckt auch Kindern. 

Das Wundermittel Propolis ist hinreichend bekannt , deshalb nur kurze Hinweise:

Propolis ist hochwirksam und wir behaupten eines der Wundermittel der Bienen, ein Produkt sowohl pflanzlichen als auch tierischen Ursprungs.

Antonio Stradivari hat Propolis als Lack für seine berühmten Geigen verwendet. Der Geigenbauexperte Etienne Vatelot in Paris führt den guten Klang der Stradivari aber hauptsächlich auf das Genie und das außergewöhnliche Gehör des Meisters zurück.

Seit ca. 150 Millionen Jahren schützen die Pflanzen ihre Knospen durch ein besonderes Harz vor den Widrigkeiten des Wetters, vor allem aber vor den Angriffen der Keime, Pilze und Bakterien.

Dieses Wissen der Pflanzen nutzten ca. 100 Millionen Jahre später die Bienen für sich. Sie sammelten die Harze und Balsamstoffe von den Knospen und Rinden der Bäume und fügten diesem Harz körpereigene Säfte hinzu, die speziell dem Schutz der Bienen dienen, so entstand das Propolis.

Aus der botanischen Medizin wird ein zoologisches Medikament, ein natürliches Antibiotikum.

Im Innern des Bienenstockes findet Propolis eine vielfältige Verwendung: Unter anderem werden Spalten und Ritzen hermetisch und keimfrei verschlossen. Neue Waben und die Innenwände aller Zellen werden mit einem hauchdünnen Überzug beschichtet, bevor die Königin darin zu legen beginnt. Dies bewirkt eine sichere Desinfektion und “Sterilisation".

Propolis
Propolis

Weitere 50 Millionen Jahre später entdeckte und nutzte dann der Mensch die Heilwirkung des Propolis.

Schon die altägyptischen Priester kannten das Propolis und verwendeten es als Heilmittel und zur Einbalsamierung. Bei den Griechen war es als Heil- und Desinfektionsmittel bekannt. Aristoteles bezeichnete es ebenfalls als Heilmittel für Hautkrankheiten, Wunden und Eiterungen. Der Römer Plinius: “Propolis zieht Stacheln heraus und alles, was ins Fleisch eingedrungen ist. Es reduziert Schwellungen und erweichte Hautverhärtungen, vermindert Nervenschmerzen und heilt oft unheilbare Geschwüre, Abszesse und Furunkel.” Von den Inkas wurde Propolis zur Bekämpfung fiebriger Infektionen benutzt. Durch das ganze Mittelalter und in der Neuzeit tauchte es auch in Europa immer wieder auf. Als Wundbehandlungssmittel erlebte Propolis im Burenkrieg wegen seinen hochwirksamen desinfizierenden Eigenschaften einen letzten Höhepunkt. Dann wurde es im Westen vom Fortschrittsglauben an die Chemie verdrängt und als „russisches Penicillin“ bezeichnet.

Im Gegensatz zu den herkömmlichen Antibiotika, die nur gegen Bakterien eingesetz werden können, haben sich Flavonoide als hochwirksam gegen Bakterien, Viren und Pilze erwiesen, ohne negative Nebenwirkungen zu besitzen, wie diese oft bei herkömmlichen Antibiotika beobachtet werden.

Die chemische Zusammensetzung des Propolis ist heute gut bekannt.

Bei den bisher isolierten Inhaltsstoffen der Balsame handelt es sich hauptsächlich um drei Hauptkomponenten: Terpene, - aromatische Säuren und deren Ester - und Flavone bzw. Flavonoide oder Flavanone. Die Flavonoide stellen die Hauptmenge dar, etwa 90%. Ihnen wird eine außerordentlich hohe Immunverstärkung zugeschrieben. Propolis weist eine äußerst komplexe Zusammensetzung auf. Bis jetzt sind schon über 300 Bestandteile entdeckt worden.

In Jüngster Zeit wurde Propolis als natürliches Heilmittel wieder entdeckt. Zahlreiche Wissenschaftler und Ärzte stellen empirische und analytische Forschungen an.