Propolis bei Neurodermitis, die hohe Heilkraft durch verschiedene Propolis-Sorten aus dem Allgäu, Bodensee

Wie kann Propolis helfen ?

Propolistinktur bei Neurodermitis
Propolis bei Neurodermitis

 

Die umfassenden Einsatzmöglichkeiten des Propolis basieren auf seiner keimtötenden, antibiotischen, antiviralen, entgiftenden, antientzündlichen, cytotoxischen und immunstärkenden Wirkung.

 

Aus eigenen Erfahrungen und aus vielen Erfahrungsberichten hat sich Propolis u.a. bei Magen- und Darmerkrankungen, Gastritis, Geschwüren, Mund-, Hals- und Rachenentzündungen, Angina, Bronchitis, Husten, Asthma und fiebrigen Entzündungen bestens bewährt. Ganz wichtig ist die wissenschaftliche Entdeckung, dass Propolis, wie auch die anderen Bienenerzeugnisse, im Vergleich zu chemischem Antibiotikum, keine Resistenzen im keimtötenden Einsatz entwickelt.

 

Propolis ist ein hochwirksames Therapeutikum, von dem, im Gegensatz zu den meisten pharmazeutischen Mitteln, kaum Nebenwirkungen bekannt sind. Für die medizinischen Zwecke steht uns Propolis in vielfältiger Form zur Verfügung.

 

Für die äußerliche Anwendung ist Propolis als Salbe, Tinktur, Spray, Tropfen und auch im Rohzustand erhältlich. Hiermit werden sehr gute Heilerfolge bei Hauterkrankungen wie eiternden Wunden und Ekzemen, Brandwunden, Sonnenstich, Wundliegen, gereizter Haut, Neurodermitis, Schuppenflechte, Akne, Hämorrhoiden, und auch dort, wo kein anderes Mittel Wirkung zeigt, erzielt. Zur innerlichen Anwendung nimmt man Propolistinktur (-lösung).

 

Was ist Propolis ?

Propolis bei Neurodermitis
Propolis_Bienen

 Propolis oder auch Kittharz genannt, wird abgeleitet von den griechischen Wörtern „pro“ = vor und „polis“ = die Stadt.

Gemeint ist die Verteidigung der Stadt und bezeichnet die harzige Substanz, mit der die Bienen unter anderem den Eingang zu ihrem Bienenstock zum Schutz gegen Eindringlinge verengen und glätten. Den keimtötenden und antibiotischen Inhaltsstoffen des Propolis verdanken die Bienen das gesunde Zusammenleben auf engstem Raum, sodass sehr selten Infektionen oder Seuchen durch Viren, Bakterien oder Pilze ausbrechen. Da Propolis ein Naturprodukt ist schwankt die Zusammensetzung abhängig von Pflanzenquelle und Jahreszeit. Es besteht aus etwa 150 zum Teil unerforschten unterschiedlichen Substanzen: 50-59% Harz, 5-30% Bienenwachs, 10% flüchtige, ätherische Öle, 8-10% Blütenpollen, Vitaminen, Fettsäuren, Flavonoide, Mineralien und Spurenelementen, Polysacchariden und fremde Bestandteilen, aus anderen Bestandteilen des Pollens und weiteren organischen Materialien.

 

Propolis und seine besonderen Eigenschaften

 

1. Starke bakteriostatische und bakteriozide Eigenschaften auf zahlreiche Bakterienstämme, insbesondere auf

verschiedene Staphylokokken, Streptokokken und Salmonellen, Bacillus subtilis: alvei und larvae, Proteus vulgaris (Fäulniserreger), Escherichia coli B (Kolibakterie).

 

2. Fungizide Eigenschaften gegenüber mehreren krankheitserregenden Pilzen, welche parasitäre Krankheiten (Mykose) hervorrufen.

 

3. Äußerst wirksame entzündungshemmende Eigenschaften, beträchtliche wundverschließende Eigenschaften mit Stimulierung und Förderung der Geweberegeneration.

 

4. Virentötende Eigenschaften auf einige Grippeviren (speziell A2)

 

5. Trichomocide Eigenschaften, dabei speziell auf Trichomona vaginalis

 

6. Antirheumatische Eigenschaften

 

7. Russische Arbeiter behaupten, dass durch die Förderung der Phagozythose und die vermehrte Bildung von Antikörpern das körpereigene Immunsystem günstig beeinflusst wird, und deshalb Propolis vor allem prophylaktisch zur Unterstützung und Stärkung körpereigener Abwehrkräfte eingesetzt werden kann.

 

8. Darüber hinaus hat Propolis eine sehr stark lokalanästhesierende Eigenschaft, stärker als die des Kokains und viel stärker als die des Novokains.

 

9. Die Narbenbildung wird positiv beeinflusst sowie eine Durchblutungs-Förderung, die vor allem dem hohen Anteil an Flavonoiden zugeschrieben werden kann.

 

Neuere pharmakologische Studien belegen eine fördernde Wirkung auf die Geweberegeneration.

 

10. HNO-Krankheiten (vorwiegend lokale innere Anwendung, teilweise in Verbindung mit Allgemeinweg):

 

Angina, Pharyngitis, Rhinopharyngitis (Nasen- und Rachenraumentzündung), Laryngitis (Kehlkopfentzündung), Sinusitis (Nebenhöhlenentzündung), Otitis äußerlich (Ohrenentzündung), Heuschnupfen (Pollenallergie), Tracheitis (Luftröhrenentzündung)

 

11. Erkrankungen der Verdauungsorgane (vorwiegend lokale innere Behandlung):

 

Zahnfleisch und Zungenentzündungen, geschwürbildende Mundhöhlenentzündung, Aphten (schmerzhaft gelblichweiße Flecken der Mundschleimhaut), Zahnschmerzen und Zahninfektionen

 

12. Dermatologie (hauptsächlich lokale äußere Behandlung):

Herpes labialis und Psoriasis (Schuppenflechte), Neurodermitis, Quetschungen, Schnittwunden und Verletzungen, Warzen, Hornhaut, Schwielen, Hühneraugen, Leichdorn, Frostbeulen und Schrunden, Abszesse, Furunkel, verschiedene Eiterungen, Wulstnarben

 

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